Es gibt Gerichte, die nach Heimat schmecken, noch bevor sie auf dem Tisch stehen. Ein Schweinebraten gehört für viele von uns genau dazu – besonders dann, wenn er langsam im Ofen gart und die Küche sich mit diesem unverwechselbaren Duft füllt. Solche Gerichte sind mehr als nur eine Mahlzeiten, sie sind oft fest mit Erinnerungen verbunden.
Bei uns war Schweinebraten immer ein Gericht für Tage, an denen man Zeit hatte. Nicht unbedingt für große Feiern, sondern für Sonntage oder ruhige Wochenenden, an denen man gemeinsam gegessen hat. Genau so ist auch dieser Alm-Schweinebraten gedacht: ehrlich, kräftig und einfach etwas besonderes.
Der Wirsing bringt dabei eine schöne Bodenständigkeit mit. Er passt perfekt zur kälteren Jahreszeit, und macht den Schweinebraten zu einem deftigen Wintergericht. Der Wirsing, nimmt die Aromen des Bratens auf und sorgt für Ausgleich auf dem Teller. Kein aufgesetztes Beiwerk, sondern ein Gemüse, das einfach dazugehört.
Dieses Rezept zeigt, wie wunderbar alpine Küche sein kann, wenn man ihr Zeit lässt. Wenige Zutaten, ein ruhiger Ablauf und am Ende ein Essen, das satt macht und lange im Gedächtnis bleibt.
Wie konnte es also anders sein, als ich das Habitat Kochbuch, mit der neuen Tiroler Küche von Christoph Krabichler in den Händen gehalten hatte, dass ich genau dieses Schweinebraten mit Wirsing Rezept ausprobieren musste. Noch dazu in der Kombination mit Wirsing und Sellerie, denn so hatte ich einen Schweinebraten auch noch nicht gegessen.
Dieses Rezept eignet sich besonders für Tage, an denen man Zeit hat und ein kräftiges, bodenständiges Essen auf den Tisch bringen möchte.
Das Rezept ist für 4 Personen.
- 1 So gelingt Euch das Alm-Schweinebraten Rezept Schritt-für-Schritt
- 2 Alm-Schweinebraten mit Wirsing – herzhaftes Braten-Rezept aus der Alpenküche
- 3 Anmerkungen zum Alm-Schweinebraten Rezept
- 4 Warum passt Wirsing so gut zu Schweinebraten?
- 5 Ein Essen für kühle Tage und lange Abende
- 6 Schweinebraten aus der Almküche – einfach oder schwierig?
- 7 Das Kochbuch „Habitat“ von Christoph Krabichler
- 8 Die passenden Mogntartzerl-Empfehlungen
- 9 Wissenswertes rund um Schweinebraten und seine Beilagen
- 10 Rezepte, die Euch auch gefallen könnten
So gelingt Euch das Alm-Schweinebraten Rezept Schritt-für-Schritt
Alm-Schweinebraten mit Wirsing – herzhaftes Braten-Rezept aus der Alpenküche
Zutaten
- 700 g Schweinenacken
- 2 EL Senf
- 1 TL Kümmel
- 4 Knoblauchzehen zerdrückt
- 6 Zweige Majoran
- 1 EL Pfeffer geschrotet
- 1 EL Koriander geschrotet
- 200 ml Wasser
- 1 Flasche Märzen-Bier
- Für die Wirsingcreme
- 1/2 Knolensellerie
- 1/2 Wirsing
- 3 EL braune Butter
- 3 EL Sahne
- 1 mehlige Kartoffel
- 1/2 weiße Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 2 EL Butter
- 1 Flasche Märzen Bier
- 100 ml Milch
- 200 ml Sahne
- 1 EL frischer Majoran
- 100 g Kartoffeln in feine Würfel geschnitten
- 16 kleine Wirsingblätter
- 1 getrocknetes Wirsingblatt
Kochutensilien
- Bräter
- Topf
- Entsafter
- Pfanne
- IsI Sahnespender
Zubereitung
- Den Schweinenacken mit allen Gewürzen, Senf und Knoblauch einreiben und in einen Bräter geben. Das Wasser dazugeben und bei 180°C in den Ofen geben. Nach jeder halben Stunde mit etwas Bier übergießen. Nach etwa 2 1/2 Stunden den Braten aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Die Sauce in einen Topf geben und den Schweinebraten in 4 Stücke portionieren.Vor dem Servieren in der Sauce erhitzen.
- Den geschälten Sellerie in einem Topf mit Salzwasser weichkochen. Die Hälfte des Wirsings fein schneiden und fünf Minuten vor dem Abseihen zum Sellerie geben.
- Die andere Hälfte des Wirsings durch einen Entsafter drücken.
- Den Sellerie und den Wirsing passieren und zusammen mit brauner Butter, Salz und etwas Sahne fein mixen.Vor dem Servieren mit dem Wirsingsaft mischen, sodass die Creme eine grüne Farbe bekommt.
- Die Kartoffeln schälen und zusammen mit der Zwiebel und dem Knoblauch in kleine Würfel scheiden.
- In Butter goldbraun anschwitzen und mit dem Bier ablöschen.Das Bier auf 150 Milliliter einkochen, dann Sahne, Milch und Majoran dazugeben und einkochen lassen.Die Masse zu einem sehr flüssigen Püree mixen. Durch ein feines Sieb passieren und in einem iSi Siphon mit einer Patrone füllen.
Nährwerte
Notizen
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Anmerkungen zum Alm-Schweinebraten Rezept
Viele kleine einzelne Schritte machen das Rezept relativ aufwendig, Ihr solltet also auf alle Fälle die Zeit und auch die Freude und Muse daran haben, all diese unterschiedlichen Techniken ausprobieren zu wollen.
Ihr solltet wissen, was eine braune Butter ist und wie man diese herstellt. Ist nicht im Rezept angegeben. Ebenfalls solltet Ihr wissen wie ein iSi Sahnespender funktioniert und wirklich aufpassen, dass Ihr Euren Kartoffel-Bierschaum sehr, sehr fein passiert und dieser keine Stückchen mehr hat, dass kann ansonsten den iSi Spender verstopfen.
Ich war allerdings so frei und habe diesen Schritt in der Tat ausgelassen und die Schaum generiert, in dem ich das „Püree“ mit einem Pürierstab zu einem Schaum aufgeschlagen habe. Hat bestimmt nicht genau die gleiche Konsistenz wie aus dem Sahnespender, war aber für mich auch ausreichend.
Einzige, kleinen Kritikpunkte, bei der mehligen Kartoffel hätte ich gerne gewusst, wie groß oder klein, oder wie viel Gramm die Kartoffel haben soll. Denn die können ja schon unterschiedlich ausfallen. Ich denke, für das Gesamtergebnis hat es für mich schon gepasst, aber ob es dann auch so war wie von Christoph Krabichler gedacht und gewünscht in Konsistenz und Geschmack, das weiß ich natürlich nicht.
Aber ich hoffe es mal.
Und zum Anderen, wie beim Anrichten die einzelnen Komponenten aufeinander aufgebaut sind. Sprich, sitzt das Fleisch auf der Wirsingcreme, oder kommt es daneben, die Kartoffelwürfel kommen über das Fleisch, oder daneben. Da haben mir noch ein wenig die letzten Handgriffe gefehlt, um das Gericht so finalisieren zu können, wie Christoph Krabichler sich das gedacht hatte.
Also war es bei mir nach Bauchgefühl angerichtet und mit Sicherheit optisch einfacher als auf dem Originalbild, aber der Geschmack ist ja am Ende des Tages, das was zählt.
Ich habe den Sellerie in kleinere Stücke geschnitten, um ihn zu garen, da mir das ansonsten zu lange gedauert hätte, bis der 1/2 Selleriekopf durch gewesen wäre.
Ebenfalls muss Euch bewusst sein, dass das Gericht durch den Wirsing eine leichte herbe und bittere Note haben kann. Was in der Komposition absolut passt und stimmig ist, aber vielleicht für den Ein oder Anderen überraschend sein kann.
Warum passt Wirsing so gut zu Schweinebraten?
Wirsing ist ein klassisches Wintergemüse und passt deshalb schon saisonal sehr gut zu Schweinebraten. Er ist vor allem in den kälteren Monaten verfügbar und bringt genau die Eigenschaften mit, die kräftige Fleischgerichte brauchen: milde Würze, Struktur und Frische.
Im Vergleich zu Weißkraut oder Rotkraut ist Wirsing feiner und zurückhaltender im Geschmack. Er nimmt den Bratensaft gut auf und verbindet sich harmonisch mit dem Fleisch, ohne es zu überdecken. Dadurch wirkt ein Schweinebraten mit Wirsing ausgewogen und nicht zu schwer.
Auch in der Zubereitung zeigt sich, warum diese Kombination so beliebt ist. Wirsing behält beim Garen seine Struktur, fällt nicht in sich zusammen und bleibt angenehm saftig. Das sorgt auf dem Teller für Abwechslung und macht das Gericht runder.
Für viele ist Wirsing genau deshalb die bessere Wahl zum Schweinebraten. Er ergänzt das Fleisch, statt nur Beilage zu sein, und bringt eine natürliche Balance ins Essen. Gerade bei deftigen Ofengerichten ist das ein großer Vorteil.


Ein Essen für kühle Tage und lange Abende
Wenn die Tage kürzer werden und es draußen früher dunkel ist, verändert sich oft auch das, worauf man Lust hat. Leichte Sommerküche tritt in den Hintergrund, stattdessen darf es wieder wärmen, sättigen und ein bisschen Ruhe auf den Teller bringen. Genau für diese Zeit ist ein Gericht wie dieser Alm-Schweinebraten gedacht.
Solche Essen entstehen nicht nebenbei. Sie brauchen Zeit im Ofen und Zeit im Alltag. Man plant sie ein, vielleicht für ein Wochenende oder einen Tag, an dem man ohnehin zu Hause ist. Während der Braten gart, passiert oft ganz automatisch etwas anderes: Man entschleunigt, erledigt Dinge nebenbei, deckt in Ruhe den Tisch.
Gerade an langen Abenden haben solche Gerichte ihren festen Platz. Sie bringen alle zusammen, ohne großes Drumherum. Ein Braten, ein Gemüse, eine Beilage – mehr braucht es nicht. Und oft sind es genau diese Mahlzeiten, an die man sich später erinnert, weil sie nicht spektakulär waren, sondern stimmig.
Auch am nächsten Tag passt dieses Essen noch gut in den Alltag. Aufgewärmt oder kalt zur Brotzeit zeigt sich, wie alltagstauglich solche Gerichte sind. Sie begleiten einen über mehr als eine Mahlzeit hinweg – und genau das macht sie für die kühlere Jahreszeit so wertvoll.
Schweinebraten aus der Almküche – einfach oder schwierig?
Viele, viele Handgriffe und einiges an Küchenutensilien ist nötig, um dieses Rezept im Sinne von Christoph Krabichler umzusetzen. Bekomme ich das hin, Schmeckt das dann auch und ist es den Aufwand wert?
So ungefähr waren meine ersten Gedanken als ich dieses Rezept durchgelesen hatte.
Aber ich muss sagen, es hat uns allen sehr gut geschmeckt und am allereinfachsten war in der Tat die Zubereitung des Schweinebratens selbst, da gab es nicht sonderlich viel zu tun und der Geschmack sowie die Konsistenz des Fleisches waren wirklich top.
Es benötigt einfach alles ein wenig mehr Zeit und ein paar Handgriffe mehr, aber alles war gut nach der Anleitung umzusetzen. Würde ich jeden Tag etwas aufwendiger kochen? Nein, mit Sicherheit nicht, aber wenn, dann ist dieses Kochbuch eine gute Quelle für leckere Tiroler Gerichte, die gerne mal etwas anspruchsvoller sein können.
Un dich bin jetzt auch ganz ehrlich, ich würde schon sagen, dass Ihr etwas Erfahrung mit dem Kochlöffel mitbringen solltet, um dieses Rezept zu Hause nachzukochen. Ebenfalls benötigt Ihr Küchenutensilien wie einen Entsafter und einen iSi-Sahnespender um es Rezept getreu umzusetzen.
Von daher würde ich es nicht unbedingt einem blutigen Koch-Anfänger empfehlen, dieses Rezept nachzukochen. Aber für jemanden, der sich in der Küche schon etwas auskennt und einfach mal mit etwas mehr Zeit und Aufwand ein wunderbares Gericht zaubern möchte, der sollte auf alle Fälle mal diesen Alm-Schweinebraten mit der Wirsingcreme ausprobieren. Wenn Ihr ein wenig Mühe und ein wenig Aufwand nicht scheut, dann solltet Ihr es auf alle Fälle mal nachkochen.
Die Zutaten selbst sind alles sehr bodenständige und traditionelle Zutaten, die man in so ziemlich jedem Supermarkt bekommen sollte. Natürlich ist hier vielleicht ein wenig auf Saisonalität zu achten, denn ein Wirsing ist für mich eher ein Gemüse, das im Herbst und Winter einfach intensiver schmeckt.
Auch beim Fleisch würde ich darauf achten, dass Ihr es von Metzger Eures Vertrauens holt. Es macht einfach einen Unterschied, nicht nur in der Qualität, sondern auch im Geschmack im finalen Ergebnis Eures Schweinebratens. Aber der Einkauf sollte problemlos funktionieren.
Das Kochbuch „Habitat“ von Christoph Krabichler
Im Kochbuch „Habitat“ von Christoph Krabichler erschienen im DK Verlag findet Ihr Rezepte der Tiroler Küche mit einem Twist in die die gehobene Küche erhoben.
Eine wunderbare Vielfalt der Österreichischen Küche könnt Ihr in diesem Kochbuch finden.
Ebenfalls habe ich ein weiteres Rezept aus dem Kochbuch ausprobiert, 2 wunderbare Butter-Varianten – eine Preiselbeer-Pfefferbutter und eine Gewürzbutter die gabz tolle Begleiter für Fleisch und Fisch sind, aber auf eine Scheibe frisch gebackenes Brot eine echte Wucht sind!
Wer also die Tiroler Küche mag und auch nicht vor etwas komplexeren Rezepten zurückschreckt, der wird mit diesem Kochbuch eine wahre Freude haben.
Wenn Dich jetzt noch interessiert, wie mir das Buch insgesamt gefallen hat, habe ich hier eine allgemeine Bewertung und einen Einblick in das Kochbuch.
Die passenden Mogntartzerl-Empfehlungen
Tipps & Tricks für das Alm Schweinebraten Rezept
Ein guter Schweinebraten beginnt mit Geduld. Das Fleisch sollte vor dem Braten nicht eiskalt sein, damit es gleichmäßig gart und saftig bleibt. Beim Anbraten lohnt es sich, nicht zu früh zu wenden – erst wenn sich eine schöne Kruste gebildet hat, löst sich das Fleisch von selbst. Auch beim Garen im Ofen gilt: lieber etwas niedrigere Temperatur und dafür mehr Zeit. So bleibt der Braten saftig und entwickelt Tiefe im Geschmack.
Beim Wirsing zahlt sich Zurückhaltung aus. Zu langes Kochen nimmt ihm Struktur und Farbe. Besser ist es, ihn sanft zu garen, damit er noch Biss behält und die Aromen des Bratens aufnehmen kann. Wer den Braten vorbereitet, sollte ihn nach dem Garen kurz ruhen lassen – das sorgt für saubere Scheiben und ein besseres Mundgefühl.
Wirsing wird oft unterschätzt, dabei ist er gerade in der kühleren Jahreszeit ein ideales Gemüse für kräftige Gerichte. Er ist milder als Weißkraut, nimmt Gewürze gut auf und wirkt auf dem Teller nicht schwer. Genau deshalb harmoniert er so gut mit Schweinebraten.
Auch der Bratensaft spielt hier eine wichtige Rolle. Er verbindet Fleisch und Gemüse geschmacklich und sorgt dafür, dass das Gericht nicht trocken wirkt. Kleine Anpassungen wie ein Schuss Brühe oder etwas Kümmel können den Geschmack abrunden, ohne den Charakter zu verändern. Wichtig ist, dass alles stimmig bleibt und nichts dominiert.
Probieren geht über studieren und manchmal gehört einfach auch ein wenig Geduld und Spucke dazu, um etwas Neues zu erlernen oder auszuprobieren.
Also verzweifelt nicht, wenn beim ersten Mal etwas nicht funktioniert oder nicht 1:1 aussieht wie auf einem Bild abgebildet. Am Ende des Tages muss es Euch gefallen und, zumindest was Essen betrifft, schmecken. Man kann auch auf die kleinen Ziele absolut stolz sein, wenn man etwas geschafft hat, was Ihr vielleicht vor einiger Zeit noch nicht mal ausprobiert hättet.
Also legt das Kochbuch nicht gleich zur Seite, weil es auf den ersten Blick anspruchsvoller ist, als all das, was Ihr bis jetzt ausprobiert hattet. Traut Euch und bleibt dran und Ihr meistert das bestimmt!



Die besten Getränke zur Almküche?
Zu einem kräftigen Gericht wie Alm-Schweinebraten mit Wirsing passen Getränke, die das Essen begleiten, ohne ihm die Schwere zu nehmen. Wichtig ist eine gewisse Frische, damit Fleisch, Bratensaft und Gemüse ausgewogen bleiben. Klassisch gedacht funktioniert hier oft das, was regional verfügbar ist und sich über Jahre bewährt hat.
Ein Helles oder leicht bernsteinfarbenes Bier ist eine naheliegende Wahl. Es bringt genug Malzigkeit mit, um zum Schweinebraten zu passen, bleibt aber angenehm süffig und nicht zu bitter. Wer lieber Wein trinkt, ist mit einem trockenen oder halbtrockenen Weißwein gut beraten, etwa aus Silvaner oder Grüner Veltliner. Diese Weine sind zurückhaltend, bringen Frische und lassen dem Gericht seinen Raum.
Auch alkoholfreie Getränke passen gut, wenn sie nicht zu süß sind. Eine Apfelsaftschorle oder einfaches Mineralwasser mit Kohlensäure sorgen für Ausgleich und machen das Essen bekömmlicher. Gerade bei deftigen Ofengerichten zeigt sich, wie wichtig das richtige Getränk für das Gesamtgefühl am Tisch ist.
Weitere Rezepte aus der alpenländischen Küche entdecken
Wer Gerichte wie diesen Alm-Schweinebraten mit Wirsing mag, greift meist auch gern zu anderen Rezepten, die bodenständig sind und gut in die kühlere Jahreszeit passen. Hier mal einige Klassiker der alpenländischen Küche, die ähnlich gedacht sind: ruhig, sättigend und alltagstauglich.
Versucht doch mal leckere traditionelle Krautwickerl, bestimmt ein Rezept, das Ihr noch aus Omas Küche kennt. Wer es gerne würzig mag, der sollte auf alle Fälle mal ein Münchner Schnitzel mit seiner Senf-Meerrettich-Panade probieren. Und wenn die Beilage mal zum Star werden soll, dann sind die Breznknödel mit Kürbiskernen und Salat absolut einen Versuch wert. Wenn es jetzt noch ein wenig Alltagsküche, für die etwas wärmeren Tage sein soll, dann darf der bayerische Wurstsalat nicht fehlen.
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