Maronencremesuppe mit Steinpilzen Titel

Cremige Maronensuppe mit Steinpilzen – herbstliches Rezept aus der Alpenküche

Wenn draußen die Blätter rascheln und die Luft nach feuchtem Waldboden duftet, dann beginnt für mich einfach der Herbst. Er hat dieses gewisse Etwas – er bringt Ruhe, Farbe und bei mir zumindest den Duft von Pilzen und Maronen in die Küche.

Heute landet beides in einem Topf. Die Kombination aus süß-nussigen Maronen und aromatischen Steinpilzen ist einfach unschlagbar. Wenn die cremige Maronensuppe mit Steinpilzen dann leise vor sich hin köchelt und der Duft durchs Haus zieht, weiß man, dass ein gemütlicher Abend bevorsteht. Eine Scheibe knuspriges Brot dazu, vielleicht ein Glas Weißwein – mehr braucht’s gar nicht.

Ich mag an dieser Maronensuppe besonders, dass sie elegant schmeckt, aber trotzdem bodenständig bleibt. So ein Gericht, das man genauso gut für die Familie unter der Woche machen kann, das aber auch beim Festessen Eindruck macht. Eben typisch alpenländisch: ehrlich, aromatisch und mit viel Liebe gekocht.

Das Rezept ist für 4 Portionen.

So gelingt die wunderbare Herbstsuppe mit Maronen und Steinpilzen

Maronencremesuppe mit Steinpilzen Titel

Maronensuppe mit Steinpilzen & Sahne – Waldpilz-Herbstsuppe

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Diese cremige Maronensuppe mit Steinpilzen ist eine Kombination aus der nussigen Süße der Esskastanien mit dem Aroma frischer Waldpilze. Eine wunderbare herzhafte, saisonale Suppe und ein toller Herbstklassiker. Der sowohl Vorspeise als auch wärmendes Hauptgericht sein kann.
Nadine von Mogntratzerl
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Portionen: 4 Portionen
Gericht: Hauptgericht, Suppe, Vorspeise
Küche: Alpenküche, Bayerische Küche, Deutsche Küche, Herbstküche
Calories: 300

Zutaten
  

  • 400 g Maronen vorgegart
  • 2 Scheiben geschälter Ingwer
  • 100 g frische Steinpilze
  • 125 g Bacon Streifen
  • 2 EL Butter
  • 150 ml Weißwein
  • 250 ml Sahne
  • 20 g getrocknete Steinpilze
  • 200 ml Wasser
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1-2 Zweige Zitronenthymian oder normalen
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Zitrone

Kochutensilien

  • Pürierstab
  • Pfanne
  • Topf

Zubereitung
 

  1. Zwiebel und den Knoblauch schälen.
  2. Die Zwiebel halbieren und in dünne Streifen schneiden. Den Knoblauch dünne Scheiben schneiden.
  3. Den Speck in feine Streifen schneiden.
  4. Getrocknete Steinpilze in 200ml lauwarmen Wasser einweichen.
  5. Frische Steinpilze in Scheiben schneiden.
  6. Ingwer schälen und 2 Scheiben abschneiden.
  7. Pfanne erhitzen und Baconstreifen darin knusprig anbraten. Wenn knusprig, Streifen herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Pfanne mit Baconfett zur Seite stellen.
  8. Butter in einen etwas größeren Topf geben und bei mittlerer Temperatur schmelzen lassen. Zwiebeln und den Knoblauch glasig dünsten. Zitronenthymian und 2 Ingwerscheiben hinzugeben, kurz mitrösten und mit Weißwein ablöschen und kurz einkochen lassen.
  9. Maronen hinzugeben und kurz anbraten. Eingelegten Steinpilze mit dem Einlegewasser hinzugeben und alles bei mittlerer Temperatur für 20 Minuten köcheln lassen.
  10. Frische Steinpilze in der Baconfett Pfanne anbraten, von jeder Seite so ungefähr 5 Minuten, sie sollten weich werden und gerne ein paar goldbraune Bratstellen aufweisen.
  11. Wenn fertig gebraten aus der Pfanne nehmen und abgedeckt zur Seite stellen.
  12. Mit dem Pürierstab die fertig geköchelte Suppe pürieren, bis sie eine cremige Konsistenz hat.
  13. Sahne hinzugeben und nochmal kurz durchmischen.
  14. Mit Salz, Pfeffer und ein paar Spritzern Zitronensaft abschmecken.
  15. Die Suppe auf Teller verteilen und die angebratenen Steinpilze sowie die Baconstreifen auf die Maronensuppe geben.

Nährwerte

Calories: 300kcal

Notizen

Suppe nur kurz zu pürieren, ansonsten kann sie mehlig werden. Wer mag, kann zum Schluss noch ein kleines Stück Butter oder ein paar Tropfen Haselnussöl einrühren – das sorgt nicht nur für Glanz, sondern rundet auch den Geschmack ab. Ein Stück Bauernbrot oder knusprige Croûtons passen perfekt dazu.

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Maronensuppe mit Steinpilzen Schritt-für-Schritt

Zwiebel und Knoblauch schneiden

Zuerst alle Zutaten vorbereiten.
Hierzu schält Ihr die Zwiebel und den Knoblauch.
Halbiert die Zwiebel und schneidet sie in dünne Streifen. Den Knoblauch ebenfalls in dünne Scheiben schneiden.

Steinpilze schneiden

Den Speck schneidet Ihr in feine Streifen, insofern ihr ihn am Stück gekauft habt.
Die getrockneten Steinpilze in 200ml lauwarmen Wasser einweichen.
Die frischen Steinpilze in Scheiben schneiden, diese sollten ungefähr 0,3cm haben. Also nicht zu dünn und nicht zu dick sein.

Speck anbraten

Die Maronen kaufe ich meistens vorgegart und vakuumiert, geht dann einfacher und auch schneller.
Den Ingwer schälen und 2 Scheiben abschneiden.
Jetzt eine Pfanne erhitzen und die Baconstreifen darin knusprig anbraten. Wenn der Bacon knusprig ist, die Streifen herausnehmen und auf einem Stück Küchenpapier abtropfen lassen. Pfanne kurz mit dem Baconfett zur Seite stellen.

Zwiebel und Knoblauch anbraten

Einen etwas größeren Topf auf den Herd stellen auf mittlerer bis höherer Temperatur die Butter schmelzen lassen. Wenn diese geschmolzen ist, die Zwiebeln und den Knoblauch hinzugeben und glasig dünsten lassen. Dann den Zitronenthymian und die 2 Ingwerscheiben hinzugeben, kurz mitrösten und dann mit dem Weißwein alles ablöschen. Dann kurz einkochen lassen.

getrocknete Steinpilze hinzufügen

Jetzt die Maronen hinzugeben und ebenfalls kurz anbraten, die eingelegten Steinpilze mit dem Einlegewasser hinzugeben und alles bei mittlerer Temperatur für 20 Minuten köcheln lassen.

Steinpilze anbraten

Inzwischen in derselben Pfanne, in der Ihr den Bacon gebraten habt, mit dem verbliebenen Baconfett, die Steinpilze anbraten, von jeder Seite so ungefähr 5 Minuten, sie sollten weich werden und gerne ein paar goldbraune Bratstellen aufweisen.
Wenn die Steinpilze fertig gebraten sind diese ebenfalls aus der Pfanne nehmen und abgedeckt zur Seite stellen, so dass sie nicht komplett auskühlen.

Suppe puerieren

Wenn die Suppe geköchelt hat, nehmt den Pürierstab und püriert die Suppe kurz durch, bis sie eine cremige Konsistenz hat, es sollten keine Stückchen mehr drinnen sein. Wenn Ihr es besonders fein mögt, gebt die Suppe jetzt durch ein feines Küchensieb und streicht diese durch, so dass Ihr keine Stückchen mehr in der Suppe habt.
Ist aber kein Muss.
Zum Schluss noch die Sahne hinzugeben und ebenfalls nochmal kurz durchmischen. Hier könnt Ihr dann individuell anpassen, wie dick oder dünn Ihr die Maronensuppe haben möchtet. Dementsprechend eben Sahne zugeben.
Nun mit Salz, Pfeffer und ein paar Spritzern Zitronensaft abschmecken.
Die Suppe auf Teller verteilen und die angebratenen Steinpilze sowie die Baconstreifen auf die Maronensuppe geben

Maronencremesuppe mit Steinpilzen Titel

Wissenswertes rund um die cremige Maronensuppe

Solltet Ihr lieber frische Maronen verwenden wollen, müsst ihr noch ein wenig Vorarbeit leisten, bevor Ihr diese verwenden könnt.
Die Maronen sollten gut eine Stunde in Wasser einweichen, damit sie später besser geschält werden können. Ebenfalls erkennt Ihr so, welche Maronen gut sind und welche nicht. Sollten Maronen oben auf dem Wasser schwimmen deutet das auf Wurmbefall hin und sollten aussortiert werden.
Die verbliebenen Maronen dann abtrocknen und kreuzweise auf einer Seite einschneiden.
Bei 220 Grad Ober- und Unterhitze in den Backofen geben und nach 10 Minuten die Maroni gut durchrütteln und dann nochmals 10 Minuten im Ofen backen lassen.
Im Anschluss müssen die Maroni in einem feuchten Tuch noch 10 Minuten „schwitzen“. So bekommt Ihr sie dann im Anschluss leichter aus ihrer Schale.

Noch ein weiterer Tipp, die Konsistenz lässt sich ganz nach Geschmack anpassen – wer’s cremiger mag, gibt etwas mehr Sahne oder Crème fraîche dazu. Für eine leichtere Variante eignet sich Milch oder einfach ein Schuss Gemüsebrühe.

Maronen – eine Zutat mit Geschichte

Maronen, auch Esskastanien genannt, haben in der Alpenregion eine beeindruckende Geschichte. Jahrhunderte lang waren sie ein Grundnahrungsmittel, vor allem in den Bergregionen Südtirols, des Piemont und der französischen Alpen. In Zeiten, in denen Getreide knapp war, wurden Maronen zu Mehl verarbeitet und als Brot- oder Breiersatz verwendet. Ihre Stärke und ihr leicht süßlicher Geschmack machten sie zu einem geschätzten Begleiter in der bäuerlichen Küche – nahrhaft, haltbar und vielseitig. Auch heute noch kann man Kastanienmehl kaufen und daraus ganz wunderbare Rezepte zaubern.

Mit der Zeit haben Maronen ihren Weg von der einfachen Hausmannskost in die feine Küche gefunden. Heute gelten sie als edle Zutat, die Gerichten eine besondere Note verleiht – ob in Suppen, Pürees, Füllungen oder Desserts. Besonders im Herbst, wenn die ersten frischen Maronen auf den Märkten auftauchen und die Maronen-Standl in der Innenstadt aufgebaut werden, zieht ihr Duft durch Straßen und Küchen. Und ich kann definitiv nicht an diesen Maronenständen vorbei, ohne ein paar davon zu kaufen und sie gleich warm zu genießen!

In der Alpenküche werden Maronen oft mit regionalen Zutaten kombiniert – mit Wild, Pilzen, Wurzelgemüse oder kräftigen Brühen. Das spiegelt genau das wider, was die Küche dieser Regionen ausmacht: Einfachheit, Natürlichkeit und die Liebe zu saisonalen Produkten.

Wer schon einmal frisch geröstete Maronen aus der Pfanne probiert hat, weiß, dass in dieser Zutat mehr steckt als nur eine Beilage. Sie steht für Wärme, Tradition und ein Stück kulinarische Geschichte – und bringt genau diese Seele auch in eine gute Maronensuppe mit Steinpilzen.

Warum Maronen und Steinpilze so gut zusammenpassen

Maronen und Steinpilze gehören zu den Zutaten, die für mich ganz klar den Herbst auf den Teller bringen. Beide wachsen zur selben Zeit, beide tragen diesen typischen Duft nach Wald und feuchter Erde in sich – und beide harmonieren geschmacklich auf eine fast magische Weise. Während die Maronen mit ihrer feinen Süße und cremigen Konsistenz für Wärme sorgen, bringen die Steinpilze ein kräftiges, leicht nussiges Aroma ins Spiel. Zusammen entsteht ein Geschmackserlebnis, das erdig, rund und unglaublich aromatisch wirkt.

Wie schon erwähnt, ist in der alpenländischen Küche diese Kombination ein altbewährter Klassiker. Gerade in den Bergregionen, wo Maronen und Pilze reichlich vorkommen, galt die Verbindung als ideale Möglichkeit, aus regionalen Zutaten etwas Besonderes zu zaubern. Nicht nur in Südtirol und der Steiermark werden die Maronen bis heute geschätzt – und landen in vielen Suppen, Risotti oder als Füllung für Pasteten.

Maronen liefern wertvolle Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate, während Steinpilze reich an Eiweiß, Mineralstoffen und Umami sind. Sie machen Gerichte sättigend, ohne schwer zu wirken.

Wer die beiden Zutaten einmal gemeinsam probiert hat, versteht, warum sie im Herbst fast unzertrennlich sind. Es ist diese Kombination aus Wald Duft, Süße und Würze, die sofort Gemütlichkeit auslöst – ein bisschen wie ein Spaziergang im goldenen Oktober, nur eben im Suppenteller.

Die passenden Mogntartzerl-Empfehlungen

Tipps aus der Mogntratzerl-Küche für eure Maronensuppe mit Steinpilzen

Oft sind es die kleinen Kniffe, die eine Suppe erst richtig gut machen. Für eine cremige, samtige Konsistenz reicht es, die Suppe nur kurz zu pürieren. Wird zu lange gemixt, setzen die Maronen ihre Stärke frei und machen die Textur leicht mehlig und das ist nicht so lecker.
Wer mag, kann zum Schluss noch ein kleines Stück Butter oder ein paar Tropfen Haselnussöl einrühren – das sorgt nicht nur für Glanz, sondern rundet auch den Geschmack ab.

Kräuter sind hier das i-Tüpfelchen: Ein Zweig Thymian, etwas frische Petersilie oder etwas Estragon passen wunderbar zu Maronen und Steinpilzen, also probiert Euch hier einfach aus, was Euch am besten schmeckt.

Und wer gerne etwas zum Löffeln dazu benötigt,  der reicht dazu ein Stück Bauernbrot oder knusprige Croûtons – perfekt, um jeden letzten Tropfen dieser herbstlichen Köstlichkeit aufzunehmen.

Passende Getränke zur Maronensuppe mit Steinpilzen

Zur cremigen Maronensuppe mit Steinpilzen passen Weine, die das feine Aroma der Zutaten unterstreichen, statt es zu überdecken. Ein klassischer Begleiter ist ein trockener Weißwein mit weicher Säure – etwa ein Chardonnay aus der Steiermark oder ein Weißburgunder aus Südtirol. Diese Weine harmonieren wunderbar mit der nussigen Süße der Maronen und dem erdigen Ton der Pilze.

Wer es etwas kräftiger mag, kann auch zu einem hellen Rotwein greifen. Ein samtiger Pinot Noir oder ein leichter Zweigelt sind perfekte Partner, wenn die Suppe als Vorspeise in einem festlichen Menü serviert wird. Sie bringen eine dezente Fruchtigkeit mit, die der Suppe Tiefe und Eleganz verleiht.

Für alle, die lieber alkoholfrei genießen, passt ein naturtrüber Apfel- oder Birnensaft besonders gut. Die feine Fruchtsäure gleicht die Cremigkeit der Suppe aus und sorgt für etwas Frische am Gaumen. Auch ein kalter Kräutertee mit Zitronenverbene oder etwas Holunderblütensirup gemischt mit Mineralwasser können eine spannende, leichte Begleitung sein.

Gerade im Herbst darf das Getränk ruhig ein bisschen Seele haben – ob im Weinglas oder ohne Alkohol. Wichtig ist, dass es den Geschmack der Suppe trägt und den warmen, erdigen Charakter der Zutaten ergänzt. So entsteht für mich zumindest ein rundes und stimmiges Gesamtbild, das perfekt zur gemütlichen Jahreszeit passt.

Weitere herbstliche Genussideen aus der Alpenküche

Wenn Euch die Kombination aus Maronen und Steinpilzen genauso begeistert, wie mich und sie für Euch den Herbst in die Küche bringen, dann habe ich noch ein paar Rezeptideen für Euch, die ganz wunderbar in die herbstliche Jahreszeit passen. Probiert vielleicht mal die leckeren Krautfleckerl aus Österreich zum Abendessen – ein typisches Gericht das glücklich macht und schnell geht! Darf es etwas aufwendiger sein? Dann versucht doch mal das wunderbare Hirschgulasch mit Pfifferlingen. Um bei Pfifferlingen zu bleiben, probiert doch auch mal ein schnelles Rührei mit Pfifferlingen, toll wenn Ihr abends mal keine Lust habt groß aufzukochen.  Oder darf es ein Bauerntopf mit Kartoffeln, Waldpilzen und Speck sein – ein echtes Wohlfühlgericht! Vom letzten Sonntagsbraten ist noch etwas übriggeblieben? Dann ist das Tiroler Gröstl genau das richtige für Euch, um die Reste genussvoll zu verwerten. Und wer gerne Knödel mag, so wie ich, der sollte mal die Breznknödel mit Kürbiskernen und Salat versuchen. Und noch eine kleine Knödelei zum Abschluss, die natürlich nicht fehlen darf! Der Marillenknödel – wer kann denn da schon nein sagen?

Häufige Fragen rund um die Maronensuppe mit Steinpilzen

Wie lange ist die Maronensuppe haltbar?

Im Kühlschrank hält sich die Suppe gut zwei bis drei Tage. Mit jedem Tag wird sie geschmacklich sogar etwas intensiver. Beim Erwärmen solltet ihr sie aber nur sanft erhitzen und nicht aufkochen, damit die feine Textur erhalten bleibt.

Kann man Maronensuppe einfrieren?

Ja, das funktioniert wunderbar! Wichtig ist, dass die Suppe vor dem Einfrieren vollständig abgekühlt ist. Am besten in Portionen einfrieren und beim Erwärmen langsam erhitzen, damit die cremige Konsistenz erhalten bleibt. So habt ihr an kalten Tagen schnell etwas Wärmendes zur Hand.

Welche Pilze kann ich statt Steinpilzen verwenden?

Wenn gerade keine Steinpilze Saison haben oder Ihr einfach keine Steinpilze mögt, passen auch Kräuterseitlinge oder Pfifferlinge sehr gut. Getrocknete Steinpilze können mit anderen frischen Pilzen kombiniert werden, um das Aroma zu intensivieren. So bleibt die Suppe abwechslungsreich und trotzdem aromatisch.
Nadine
Nadine
„Widme Dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen“ Dalai Lama
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